Experten diskutieren über Betrieb des Bürgerhauses

Nachdem im Dezember des vergangenen Jahres vor allem die Architekten die bisherigen Studien zum Bahnhof kritisch beleuchten und eine weitestgehend neue Lösung erarbeitet haben, stand diesmal der wirtschaftliche Betrieb im Focus der Experten. Basierend auf dem bisherigen Rahmenwirtschaftsplan und den zu Grunde liegenden Betriebs,- Personal- und Veranstaltungskonzept wurde ein umfangreicher Fragenkatalog erarbeitet, der nun durch den Vorstand beantwortet werden muß. Dabei gab es zahlreiche konstruktive Hinweise. So scheint das Betriebskonzept mit Verein und gGmbH für schnelle Entscheidungen eher hinderlich, das angedachte Personalkonzept zu aufgebläht und das Veranstaltungskonzept noch zu wenig Profil aufzuweisen. Besonders erfreulich für Jürgen Aubert. Der Rahmenwirtschaftsplan wird von allen Beteiligten in der Struktur und Lesbarkeit als gut bewertet. Schon einmal ein kleines Dankeschön für unzählige Stunden ehrenamtlicher Arbeit.

Den Vertretern des Vereins wurde jedoch auch klar deutlich gemacht, dass nun die Zivilgesellschaft besser eingebunden werden muß. Dies bedeutet: Bessere Öffentlichkeitsarbeit und Information der Vereinsmitglieder, höhere Mitgliedszahlen des Vereins und Einwerben von finanzieller Unterstützung aus der Wirtschaft für den späteren Kulturbetrieb.

Die Ergebnisse der Expertenwerkstätten und die daraus erwachsenen Anforderungen an unseren Verein sollen den Vereinsmitgliedern in einer anstehenden Infoveranstaltung vorgestellt werden.

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